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Herbsttrainingslager 2014



Tagesberichte und Fotos des Trainingslagers in Gorenzen, 18.10.2014-25.10.2014


 

 

 Tagesberichte

 

Anreise: Samstag 18.10.2014

 

Noch vor dem Morgengrauen ging das Abenteuer Trainingslager los, schlaftrunken und verpeilt haben wir uns um 7Uhr vor dem Poststadion getroffen, um die Reise in den Südharz anzutreten.

Zuerst musste das Gepäck verladen und Bälle und weitere Trainingsmaterialien in dem kleinen Bus verstaut werden. Währendessen machte sich eine Gruppe von 9 Kindern und Jugendlichen und ich zum bestreikten Berliner Hauptbahnhof auf, um dann gar nicht so erstaunt zu bemerken, dass er bestreikt wird. Die anderen 4 Kinder und Helmut fuhren in der Zeit schon schön stressfrei in den Südharz, und wir organisierten uns einen superlieben und hilfsbereiten Trupp an Eltern, die uns 10 dann mit 3 Autos nach Gorenzen ins Trainingslager fuhren.

Die Eltern wurden dann mit einem 3fachen „Moabiter – FSV“ verabschiedet, der ausdrücken sollte, wie dankbar wir waren, dass sie unsere Herbstreise gerettet haben. Hier nochmal offiziell einen herzlichen Dank an Finjas Mutter, Klaras Vater und Maras Vater.


In dem abgelegen Ort und der noch abgelegeneren Herberge angekommen, wurden wir erstmal ordentlich verköstigt, auch wenn sich dann doch mehr Fleischverweigerer meldeten, als eingeplant waren, wurden alle satt. Das Zimmerbeziehen verlief problemlos und danach ging es auch schon zur ersten lockeren Trainingseinheit, um den ungewohnten Untergrund, echter Rasen, der auch noch matschig ist, kennen zulernen. Hier stellte sich raus, was ein echtes Berliner Stadtkind ist. Dreckig machen beim Fußball? Geht gar nicht ;)

Aber im Endeffekt haben sich dann doch alle mit dem Rasen, der frischen Luft und der malerischen Landschaft drumherum anfreunden können und wir hatten ein schönes altersübergreifendes Spiel, auch wenn das „altersübergreifend“ erstmal skeptisch beurteilt wurde, waren am Ende schöne Spielzüge von allen zu sehen.

Nach dem Duschen und flüchtigem Erkunden der Umgebung, gab es dann schon Abendbrot und alle haben bei der ungewohnten Luft kräftig zugelangt.

Nach dem Essen trafen wir uns im Gruppenraum und die 13 Kinder und Jugendlichen wurden in Gruppen aufgeteilt, die nun über die Woche bestehen werden und fingen an ihrer Gruppe einen Namen zu geben und eine Standarte mit einem Gruppenlogo zu bemalen.Dabei wurden nicht nur Standarten sondern auch Boden, Gesichter und Kleidung bunt gemacht und alle lernten sich besser kennen.

 

Todmüde war dann komischerweise, ehrlich, fast pünktlich ab 22Uhr Ruhe.

 

Sonntag 19.10.2014

 

Um 8 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück hatten wir unser tägliches Training. Um 14Uhr machten wir uns auf dem Weg zur Wanderung. Wir wanderten 12km durch matschigen Schlamm. Es kamen nicht alle mit Helmut Navis zurecht.



Auf dem Rückweg zur Jugendherberge haben wir eine Abzweigung verpasst, deswegen haben wir uns verlaufen. Trotzdem haben wir es geschafft. Nachdem alle heil angekommen waren, war duschen angesagt. Alle waren kaputt von der Wanderung, die ganze 3 1/2h dauerte. Um 18Uhr gab es Abendessen. Danach haben einige mit Caro und Helmut ein paar Spiele gespielt.

(Klara, Rebecca, Nour, Julia)

 

Montag 20.10.2014

 

Heute konnten wir unseren dritten Tag in der Jugendherberge genießen. Um 8Uhr konnten wir ein leckeres Frühstück zu uns nehmen und anschließend die erste Trainingseinheit absolvieren. Um diese frühe Zeit mussten wir alle achten, dass wir warm genug angezogen waren, wegen der kalten Temperaturen. Das war Helmut auch sehr wichtig.

Zum Mittagessen gab es leider zum dritten Mal Kartoffeln, die jedoch sehr sättigten. Zu unsere zweiten Trainingseinheit heute hatte alle noch nicht gut genug verdaut und es viel sehr schwer konzentriert und mit viel Ausdauer mitzumachen. Es war sehr anstrengend!!!

Am Abend hatten wir Freizeit und konnten tun und lassen was wir wollten :) Außer natürlich Dinge, die der liebe gute Helmut nicht erlaubt. Unseren freien Stunden wird oft Stand,Land,Fluss oder Tischtennis gespielt.

(Brinja, Jamila, Johanna)

 

Dienstag 21.10.2014

 

Heute, also Dienstag, gab es wieder um 8 Uhr Frühstück, worauf das Training folgte. Leider bfehlten Julia und Johanna, weil es beiden nicht so gut ging und Julia sogar auf ihre Eltern wartete, die sie abholten, da sie nicht so viel Gefallen an der Reise geunden hatte, wie manch andere.

Nach dem Training gings dann unter die Dusche, damit wir nicht stinkend zum Mittagessen mussten (es gab diese Mal keine Kartoffeln, es gab KARTOFFELbrei! aber hey immerhin ein Fortschritt). Auf das Mittagessen folgte das...bitte Trommelwirbel...das Tischtennistunier! Alle gingen in die "Tischtennis/Billard/Kickerhalle"(eigentlich ist es nur ein Raum, aber Halle hört sich besser an) und warteten sehnlichst darauf anzufangen zu spielen. Gespielt wurde in den Gruppen, die am Samstag den Banner zusammen gemalt hatten und zwar immer die Älteste einer Gruppe gegen allen anderen Ältesten der anderen Gruppen, die zweitälteste gegen alle anderen zweitältesten und die Jüngste bakm dann auch dementsprechende Gegner zugeschrieben. Die Ergebnisse der einzelnen Spiele wurden sorgfältig notiert, sodass die Auswertung nach dem Abendessen (das Übliche) schon stattfinden konnte. Dazu trafen wir uns alle unten im Gemeinschaftsraum, stellten erstmal in den Gruppen unsere selbstgemachten Banner vor und bekamen dann das aus dem Banner und Tischtennistunier resultierende Ranking. 1. die Sturmfalken (Brinja, Johanna, Jamila), 2. die Unkreativen (Julia, Rebecca, Nour, Klara) beide (1) 3: die Harz-Wölfe (Maria, Mara, Finja) und die Haartz III (Ella, Meike, Yasemin).

Danach drehten wir uns alle um, um uns Fotos der letzten Tage auf Caros PC anzugucken und anschließende- nachdem dort der Fernseher nicht für unsere Videos funktionierte- gingen wir nach oben ins Esszimmer zum Fernseher dort, schlossen die Kamera an und konnten nach einigem Hin und Her auch schließlich die Videos sehen, die Caro aufgenommen hatte (leider sah man zu 3/4 nur den Boden, oder Caros Mütze, da man vergaß die Kamera auszuschalten ;D)!

Tooooooootaaaaaaaaal erschöpft gingen wir dann in unsere Zimmer um - natürlich!- sofort ins Bett zu gehen!

(Gruppe 3: Yasemin, Meike, Ella)

 

 

Mittwoch, 23.10.2014

 

Bergwerk und shoppen

 

Cwir wollten zuerst zur Sommerrodelbahn fahren und danach in den Kletterpark., aber beides war wegen schlechtem Wetter gesperrt :(  Deswegen haben sich Caro und Helmut darum gekümmert was wir anstatt Sommerrodelbahn und Kletterpark machen. Wir haben gesagt das wir shoppen wollen.

 

Nach ca. 30 Minuten kam Helmut in alle Zimmer und hat gesagt, dass wir ins Bergwerg gehen.und danach shoppen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und sind zum Bergwerk gefahren. Beim Bergwerk gab es auch einen Shop. Dort haben sich viele Kinder was gekauft. Mara war von der Autofahrt schlecht und musste sich deswegen leider übergeben.

Wir sind auch unter Tage (unter der Erde) gefahren und sind da mit einem Zug von den Bergmännern gefahren. Das war richtig cool ! Die Bergleute sagen zum laufen fahren, aber als ich geschrieben habe, dass wir mit einem Zug von der Bergleuten gefahren sind meinte ich WIRKLICH fahren. Uns wurde dort viel erklärt, auch wie es früher war.

Danach sind wir shoppen gefahren. Diesmal wurde Gruppe 2 zuerst hingefahren und dann Gruppe 1. Als Gruppe 1 dort angekommen ist, war Gruppe 2 schon fertig und wurde dann zur Jugendherberge zurück gefahren. Um ca. 10 Minuten vor 6 war Gruppe 1 auch da und somit pünktlich zum Abendbrot.

(Mara)

 

Donnerstag, 24.10.2014

 

Heute ist Donnerstag, der vierte Tag der Woche.

Nach dem fantastischen Frühstück um 8Uhr genossen wir, wie fast jeden Tag, ein total tolles und tapferes Training mit Helmut Hoffmann. Danach verzogen wir uns alle energisch erschöpft in unsere zerknautschten Zimmer zurück und warteten sehnlichst auf das Mittagessen (es gab Nudeln, Gratulation). Beim Essen ließen wir es uns schmecken und aßen wie prächtige Prachtkerle. Mit einer Portion sauren SWAGs gings dann eine schöne Stunde später unverdaut aufs (p)fützenreiche Fußballfeld zurück. Dort spielten wir ein torreiches Turnier, dass sich alle zujubelnden Zuschauer in HD gediegen gönnten. Danach duschten wir alle erfrischend und erquickend. So nach dem Motto "too cool for school" chillten wir unsere Basis bis zum aufpeppelnden Abendessen und spielten dann einer kichernde kugelnde Kegelrunde.

Ziemlich zufrieden gingen wir dann in die heile Heier.

ps.: ist euch aufgefallen, dass wir viele verfurzte Alliterationen in den Text eingebracht haben?

(Maria, Brinja, Ella)

 

 

Freitag, 25.10.2014

 

Wahnsinn, gefühlt gerade erst angekommen, war schon der letzte Tag vor Ort angebrochen. Angefüllt mit viel Programm ist die Woche wie im Flug vergangen.

 

Der letzte Tag sollte noch mit weiteren abwechslungsreichen Aktivitäten gefüllt werden. Den Start bildete am Vormittag das Abschlusstraining.  Hier zeigten sich die ersten Verschleißerscheinungen. Eine ganze Woche Training und viel weitere Bewegung an frischer Luft in ungewohnter Umgebung, das schlaucht dann doch.

 

Das Training bestand bei viel Abwechslung altersübergreifend die ganze Woche aus Technik, Koordination, immer wieder 1 – 1 Situationen sowie den dazu gehörigen altersgemäßen individualtaktischen Inhalten und Hinweisen. Die Lernfortschritte waren von Training zu Training deutlich zu erkennen.

 

Kein Wunder, bei perfekten Trainingsbedingungen ist der Trainingserfolg vorprogrammiert. Der Rasenplatz direkt am Haus, Trainingmaterialien und –Bälle umfassend vorhanden und hochmotivierte Spielerinnen (naja, fast alle....). Dazu noch tolles Wetter, nur einen Regentag und den haben wir unter Tage verbracht. Das kann nur zum Erfolg führen.

 

Der Nachmittag war traditionell dem Geländespiel vorbehalten. Ich hatte zuvor eine Runde abgelaufen, diese auf dem Navi gespeichert und mit einigen zu lösenden Aufgaben versehen.  Die Mädels sollten in Gruppen den aufgezeichneten Weg nachgehen und die angegebenen Aufgaben lösen. Erstmalig hatte ich diese moderne Technik in unser Geländespiel eingebracht. Trotz einiger Bedienprobleme haben alle Gruppen jede Aufgabe gelöst. Im Anhang werde ich die Aufgaben incl. Lösungen zur Erinnerung festhalten.

 

Nachdem alle wohlbehalten wieder in der Jugendherberge eingetroffen waren ging es zum Grillen. Dieses fand im „Holztipi“ statt. Der Grill und zur Verfügung gestellte wärmende Decken sorgten für wohlige Temperatren. Kaum zu glauben, was die Mädels so wegessen können, ich konnte nicht schnell genug grillen.

 

Und gleich folgte der nächste Höhepunkt. Nahtlos ging es zum Feuerplatz an das Lagerfeuer. Hier kamen die zuvor beim Geländespiel gesammelten Stöcker zum Einsatz. Mit großem Eifer wickelten die Mädelt den Teig vom Stockbrot um die Spitzen der Stöcker und ab ins Feuer damit. Am besten schmeckte immer der Teil zwischen dem rohen und verbrannten.........

 

In diesem Ambiente nahmen wir auch die Siegerehrung des über die ganze Woche und verschiedene Disziplinen ausgetragenen Gruppenwettstreites vor. Es wurden die Standarte, Tischtennis, Kegeln, Fußball, Geländespiel und die Disziplin bewertet.

1)     Die Sturmfalken mit 79,5 Punkten

2)      Die Unkreativen mit 64,5 Punkten

3)      Haarz III mit 62 Punkten

4)      Die Harzwölfe mit 53 Punkten

 

Die von den Gruppen gemalten Standarten werden demnächst in der Geschäftsstelle ausgehängt. Alle Gruppen wurden mit Süßigkeiten für ihre Erfolge belohnt.

 

Zum Abschluss dieses Tages ging es dann noch auf die obligatorische Nachtwanderung. Hatte ich wegen des niedriegen Durchschnittalters der Mädels auf eine allzu gruselige Vorbereitung verzichtet, wurde Einigen dann im dunklen Wald trotz vieler Taschenlampen dann doch recht mulmig. Kurz vor Ende der Nachtrunde gingen dann die „ängstlicheren“ mit Caro zur Jugendherberge. Die etwas mutigeren blieben dann noch bei einigen Gruselgeschichten im Wald. So hatte dann die Nachtwanderung doch für jeden den erwarteten „Gruselfaktor“.

 

Wieder zu Hause dauerte es Heute etwas länger bis in den Zimmern Ruhe einkehrte. Mit ist zu Ohren gekommen, dass in einigen Zimmern (nach weiteren Gruselgeschichten) das Licht die ganze Nacht gebrannt haben soll........

 

Helmut

 

 

 

Samstag, 26.10.2014

 

Der Tag der Rückreise war endgültg da. Nicht alle wollten wieder nach Hause...... Wecken, Frühstück, die schon vorbereiteten Koffer entgültig packen, Betten abziehen, die Zimmer aufräumen, Schlüssel abgeben, ausfegen und kontrollieren ob noch irgend etwas liegen geblieben ist. Und das alles unter Zeitdruck, der Zug wartet nicht.... Ein GROSSES Lob an die Mädels: alle Zimmer wurden in tadellosem Zustand hinterlassen.

 

Um 09:15 Uhr brachte ich dann die erste Gruppe zum Bahnhof in Mansfeld. Bahnhof ? Naja, eher an die Stelle am Gleis, die die Bahn zum Einsteigen vorgesehen hat, der Bahnhof wird gerade restauriert. Aber wir waren ja schon froh das nicht wieder gestreikt wurde und wir weg kamen. Wieder zur JH und die restlichen Mädels geholt.

 

Nachdem ich die Bahnfahrer pünktich zum „Bahnhof“ transferiert hatte, beluden wir das Auto mit dem kompletten Gepäck. Bei dieser Aktion hatte ich mit den im Auto mitfahrenden Mädels eine tüchtige Hilfe. Die schleppten die Koffer schneller an als ich sie packen konnte :) . Zum Schluss noch die Trainingsmaterialien eingeladen und noch ein letzter Kontrollgang. Dann ging es zurück nach Berlin ins Poststadion, wo die Mädels schon von den Eltern erwartet wurden. Kurz nach uns trafen auch die Bahnfahrer ein und eine tolle Woche fand ihren Abschluss.

 

Eine Woche Trainingslager war – gefühlt viel zu schnell – vorbei. Ich freue mich schon auf das Trainingslager 2015. Haltet euch schon mal die erste Herbstferienwoche frei.........

 

Helmut

 

 

 

 

 

 

 

Anhang

 

Geländspiel Gorenzen 2014

 

Grundsätzlich ist dem vom Navi angezeigten Weg zu folgen.  Der Weg führt einmal in einer Runde wieder zur JH zurück. Dabei kann es sein, dass nach dem Erfüllen einer Aufgabe auf dem eingeschlagenen Weg wieder ein Stück zurückgelaufen werden muß, ehe es in der Runde weitergeht.

 

Zu größten Teilen führt die Route über Wanderwege, einige kurze Teilstücke aber auch querfeldein.. Überall am Weg sind weiße Wollschlingen an Büsche, Bäume, Baumstümpfe und weiteren Möglichkeiten angehängt. Jede gefundene Wollschlinge bringt einen Punkt für die Gruppe.

 

Zudem sind folgende Aufgaben für je 3 Punkte zu lösen:

 

1)     Von der Runde geht es ein Stück in die angegebene Richtung bis zu einem links liegenden Schuppen. Der wird im Navi als „Wasserreservoire“  bezeichnet. Gegenüber auf der rechten Wegseite befindet sich ein Schild. Was wird auf diesem Schild verboten?

Antwort: _________________________________

2)     Zurück zur Runde gilt es Schlaufen zu sammeln. Nachdem es ein Stück den Waldweg esntlang ging, geht es links über die Wiese und eine Brücke  zu einem weiteren Schild. Wie heist der damit bezeichnete Weg?

Antwort: _________________________________weg

3)     Wieder zurück geht es auf der Runde weiter. Nach einiger Zeit tauchen linkerhand die ersten Häuser und dann auch die erste Garage auf. Am Tor zu dieser Garage ist eine Hausnummer angebracht. Welche Nummer ist das?

Antwort: _________________________________

4)     Kurze Zeit später erreicht ihr die Straße nach Gorenzen. In der Einfahrt zu dem Weg aus dem ihr kommt steht ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung. Wie Schnell darf man hier fahren?

Antwort: _________________________________

5)     Über die Straße (mit der gebotenen Vorsicht) kommt ihr in ein Waldstück. Dort geht ihr dem Navi folgend bis zu einem eingetragenen „Wegpunkt Wp“. Dort befindet sich links ein aus Ästen geformter Buchstabe. Wie lautet der?

Antwort: _________________________________

6)     Wieder zurück und dem Navi bis zum „Wegpunkt Turm“ folgen. Dort seht ihr einen Hochsitz. Wie viele Streben hat die Leiter zum Hochsitz?

Antwort: _________________________________

 

Am Wegpunkt „Letzter“ geht es querfeldein zur JH zurück

 

Die Lösungen:

 

1)     Angeln

2)     Hagenbachweg

3)     6

4)     10

5)     H

6)  18