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2:0 Heimsieg der Frauen gegen Hansa 07

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Am 11.09.2011, im dritten Punktspiel traten die Frauen aus Kreuzberg im Poststadion gegen uns an.

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Wir spielten mit folgender Formation:

Tor:                      Jasmin
Abwehr:    Jacko – Issi – Sabrina
Mittelfeld:      Tessa – Christin
                  Tiffy – Maria – Pati
Sturm:            Dede – Brauni

Wir kannten unseren Gegner und wussten nach Filmanalyse, auf welche Spielerinnen wir Acht geben mussten und wie wir unsere Stärken einsetzen können.
Ich ging nach der Ansprache daher gelockert in das Spiel. Die Frauen wieder einmal nicht. Eigentlich ein gutes Zeichen, wenn Ihr nervös seid, aber andere Gegner würden das eiskalt ausnutzen.

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Die erste Hälfte ist wie bei allen anderen Spielen davor, eine Katastrophe gewesen, außer einem Lichtblick: das Tor von unseren Dede. Ein Nachsetzer gegen die schwache Torhüterin, die eine „Hereingabe“ von uns fallen ließ, wurde glatt in das gegnerische Tor versenkt (20 Minute).
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So ist in der ersten Halbzeit nichts Sehenswertes passiert, obwohl man sagen muss, dass unsere Gegner uns viel entgegen gesetzt haben. Sie versuchten mitzuspielen, dennoch mit keinen zwingenden Situationen.
Zur Halbzeit stand es 1:0 und wir mussten ein wenig umdenken und anfangen den moabiter Fußball zu spielen, den wir zu 100% drauf haben.
Ab der 2. Halbzeit sahen die wenigen Zuschauer, darunter 2 aus unserem Vorstand, fingen die rot-grünen Frauen an, Fußball zu spielen. Tolle Akzente im Mittelfeld wurde prompt ausgenutzt, um die Stürmerinnen in Szene zu setzen. Leider ohne Torerfolg.
Es begann ein kleiner Schlagabtausch im Mittelfeld. Wir beherrschten die Gegener, aber nutzen wie in der letzten Saison nicht die Chancen, die sich aufboten.
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Tiffy, die positiv und leider auch negativ auffiel, spielte eine gute Flanke von der rechten Seite in den gegnerischen Sechszehner und Saskia drosch die Kugel in das Eckige.
2:0 für den Moabiter FSV und es hätte höher ausfallen müssen.

Leider blieb es bei diesem Stand und nach schönen Kombinationen, die wir am Ende des Spiels sehen durften, pfiff der Schiedsrichter, Hussein vom GW Neukölln, das Spiel ab.
Ein großes Dankeschön, dass er die Partie gepfiffen hat und eine gute Leistung bot.

Liebe Frauen, ich kann euch nur sagen, es liegt sehr viel Arbeit vor uns und Ihr müsst langsam an eure eigene Nase fassen und euren Po bewegen.

Eine beste Spielerin kann ich nicht krönen, da Ihr in diesem Spiel nichts weltbewegendes gezeigt habt.