Damen

DFC Kreuzberg – Moabiter FSV 0 : 7

damen_10_11_12_001.jpgKreuzberger Wasserfestspiele anstatt Fußball........

Hatte es doch pünktlich zum Umziehen angefangen zu tröpfeln um dann bis zum Warmmachen in einen kräftigen Dauerregen zu münden. Um das Thema gleich abzuschließen: wenige Minuten vor dem Abpfiff des diesmal ANGESETZTEN Schiedsrichters hörte es auf zu regnen.......damen_10_11_12_002.jpgDamit gab es immer wieder technische Schwierigkeiten, weil der Ball sich völlig anders als gewohnt verhielt. Dennoch legten Moabiter Damen los, dass kein Zweifel an den Ambitionen offen blieb. Powerfußball vom Start weg und eine Körpersprache, die Willen pur erkennen lies. So dauerte es knapp 20 Minuten bis Daniela uns mit 1 : 0 in Front brachte.

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Und die Kreuzbergerinnen? Die taten uns nicht den Gefallen zu spielen, wie es ihr bisheriger Tabellenplatz vermuten ließe......  Ganz im Gegenteil: mit großer Motivation und Laufbereitschaft hielten sie gegen und trugen so zu einem guten Bezirksligaspiel bei. Wenn wir es wagten den Ball vor dem Weiterleiten anzunehmen, war sofort eine Kreuzbergerin da und machte Druck. So kamen die Gastgeberinnen auch zu zwei eigenen guten Gelegenheiten. Moabit konnte die Halbzeit dennoch dominieren und führte verdient zur Pause mit 1 : 0.

damen_10_11_12_001.jpghttp://www.moabiter-fsv.de/images/stories/Damen/Spielberichte/2012_13/10_11_12/damen_10_11_12_003.jpg

Dann kam die „Tiffy-Show“. Die zweite Halbzeit hatte gerade erst begonnen, da wurde Tiffy im Strafraum gelegt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Issi diesmal sicher zur 2 : 0 Führung. 10 Minuten dauerte es dann, da hatte Tiffy mit einem lupenreinen Hattrick auf 5 : 0 erhöht. Dann allerdings hatte sie ihr Pulver verschossen, das Spiel war entschieden. Nun ließen die Gastgeberinnen doch die Köpfe hängen.

 

Danach verflachte das Spiel etwas. Die Kreuzbergerinnen hatten sich wohl in der Ersten übernommen und müde gelaufen, die Gäste verwalteten jetzt das Ergebnis, ließen in der Laufbereitschaft nach und hielten den Ball viel zu lange, dafür die Positionen nicht mehr. Dennoch spielten die Moabiterinnen dominant und erhöhten durch Jacko (im Verbund mit Daniela) und Dede auf  7 : 0.

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So ganz steckten die Kreuzbergerinnen nie auf. In der letzten Minute kamen sie noch einmal frei durch. Janine aber war auf dem Posten und hielt mit vollem Einsatz das zu Null. Das ist besonders bemerkenswert, da sie zuvor eigentlich fast nur fror, nass bis auf die Knochen und mit wenig Beschäftigung. Die Konzentration dann da zu sein ist besonders bei diesem Wetter unglaublich schwer und macht sie für mich zur Spielerin des Spiels.

 

 

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