1.FFC Berlin - Moabiter FSV 2 : 1

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Unglückliche Niederlage der Damen beim FFC....

dabei fing es ganz gut an. Das Spiel war erst gut 10 Minuten alt, da gingen wir durch ein (erzwungenes) Eigentor des FFC in Führung.
Dann in der 15. der Schock: Saskia bekam vom Schiedsrichter die rote Karte. Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht. Sie lief NEBEN ihrer Gegnerin Richtung eigenes Tor. Es kam sicher zu einer Berührung, aber ein Foul habe ich nicht erkennen können. Zudem hätte Nele noch einschreiten können. Der Schiedsrichter gab aber rot, weil er einen Tritt von hinten in die Beine gesehen hatte...
Damit spielten wir fast das ganze Spiel zu zehnt. Dennoch entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen hüben wie drüben. Leider waren es die Gastgeber, die in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zum Torerfolg kamen. Damit gingen wir mit einem 1 : 1 in die Pause. Die letzten 7 Minuten der ersten Halbzeit spielten wir dann sogar zu neunt, da sich zu allem Überfluss auch noch Viona verletzte, die dann auch nicht mehr weiterspielen konnte.

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Damit liefen zur 2. Halbzeit die letzten mitgereisten 10 Spielerinnen auf. Auch wenn das sicher nicht unser bestes Spiel war, die kämpferische Einstellung stimmte jedenfalls. Alle rannten bis hin zur erschöpfung, teilweise von Wadenkrämpfen malträtiert.
So war dann auch nicht zu erkennen, dass wir in Unterzahl spielen mussten. Der FFC hatte vieleicht etwas mehr Ballbesitz, aber die klareren Chancen hatte Moabit. Allerdings wurden selbst beste Gelegenheiten kläglich vergeben, es sollte wohl nicht sein....

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Stattdessen 10 Minuten vor Spielende wieder eine Entscheidung, die ich dann doch völlig anders wahrgenommen habe. Der Schiedsrichter gibt einen Freistoß an der Strafraumkante, den die Gastgeberinnen sehr gut zum umjubelten 2 : 1 verwandelten. So endete dann auch das Spiel.

Fazit: Ich hatte ja schon vorher gesagt, dass wir in einigen Spielen durchaus Glück hatten. In diesem Spiel war das Glück eindeutig nicht auf unserer Seite. So gleicht sich eben alles wieder aus. Das ist schade, wird uns aber nicht vom Weg abbringen. Wir halten an unserem Ziel Klassenerhalt fest.